First estimate of the amount of wine must harvest 2010, Erste Mengenschätzung der Weinmosternte 2010

Some 2.3 million hectoliters in Baden-Württemberg expected

In mid-September is a vintage, high demands on winemakers and winegrowers is. The area as very different berry development within the same or even the same grape vines combined with a relatively high Botrytisdruck (mold) is a sophisticated reader with several passes and then make a rapid processing is required, the grapes are currently largely healthy. After the first set estimates of the State Statistical Office is characterized with the end of August for the region Baden a possible must yield of 80 hectoliters per hectare (hl / ha) and as for Württemberg of 95 hl / ha, at whatever distinctive regional and varietal differences. The table shows the range of the income of white or Rotmosten the Baden and Württemberg wine-growing areas:
Most white Rotmost
Baden 69-92 hl / h 67-81 hl / h
Württemberg 84-97 hl / h 86-103 hl / h

The current levels of under vines, this would be an expected wine must harvest in the country of 2.32 million hectoliters (974 000 hl of white and 1.35 million hl Rotmost). In the previous year with 2.31 million hectoliters of wine must (without Abstichverluste and retention of producers), with 965 000 hl of white and 1.34 million hl Rotmost, almost the same amounts geherbstet been. The long-term average of the wine must harvest a total of 2000/2009 in the country amounted to 2.44 million hectoliters, of which 1.02 million and 1.42 million hl of white Rotmost hl. From the wine must harvest this year eliminated according to the latest estimated 1.24 million hectoliters in the region of Baden and Württemberg to 1.08 million. To what extent these estimates are predicted but ultimately realized depends, apart from the weather conditions up to the critical reading of the extent of outstanding profit-reducing measures at the expected time between a standard in Baden-Wuerttemberg quality wine. Two factors (weather and green harvest), in respect to the desired quality in the barrel of prime importance.

Rund 2,3 Millionen Hektoliter in Baden-Württemberg erwartet

Mitte September steht eine Weinlese an, die hohe Anforderungen an Winzer und Weingärtner stellt. Die gebietsweise stark unterschiedliche Beerenentwicklung innerhalb der gleichen Rebstöcke oder sogar der gleichen Trauben kombiniert mit einem relativ hohen Botrytisdruck (Schimmelpilz) wird eine differenzierte Lese mit mehreren Durchgängen und anschließend eine rasche Verarbeitung erforderlich machen, wobei die Trauben derzeit weitestgehend gesund sind. Nach der ersten Mengenschätzung des Statistischen Landesamtes zeichnet sich zum Stand von Ende August für das Anbaugebiet Baden ein möglicher Mostertrag von 80 Hektoliter je Hektar (hl/ha) und für Württemberg von 95 hl/ha ab, bei wie immer ausgeprägten regionalen und sortenspezifischen Unterschieden. Die Tabelle zeigt die Spannbreite der Erträge von Weiß- bzw. Rotmosten in den badischen und württembergischen Weinbaubereichen:
Weißmost Rotmost
Baden 69 – 92 hl/h 67 – 81 hl/h
Württemberg 84 – 97 hl/h 86 – 103 hl/h

Bei dem bisherigen Umfang der Ertragsrebfläche entspräche dies einer voraussichtlichen Weinmosternte im Land von 2,32 Millionen hl (974 000 hl Weiß- und 1,35 Mill. hl Rotmost). Im Vorjahr waren mit 2,31 Mill. hl Weinmost (ohne Abstichverluste und Selbstbehalt der Erzeugerbetriebe), davon 965 000 hl Weiß- und 1,34 Mill. hl Rotmost, nahezu die gleichen Mengen geherbstet worden. Das langjährige Mittel 2000/2009 der Weinmosternte insgesamt im Land beläuft sich auf 2,44 Mill. hl, davon 1,02 Mill. hl Weiß- und 1,42 Mill. hl Rotmost. Von der diesjährigen Weinmosternte entfallen nach derzeitigem Stand voraussichtlich 1,24 Mill. hl auf das Anbaugebiet Baden sowie 1,08 Mill. hl auf Württemberg. Inwiefern diese prognostizierten Schätzwerte letztendlich aber auch realisiert werden, hängt abgesehen vom Witterungsverlauf bis zur Lese entscheidend vom Umfang noch ausstehender ertragsreduzierender Maßnahmen ab, die zwischenzeitlich zum Standard im baden-württembergischen Qualitätsweinbau rechnen. Beiden Faktoren (Witterung und Grünlese) kommt im Hinblick auf die angestrebte Qualität im Fass ausschlaggebende Bedeutung zu.

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