#Bayerns #Tourismusbranche wächst trotz widriger #Umwelt-Verhältnisse

#Bayerns #Tourismusbranche wächst trotz widriger #Umwelt-Verhältnisse
Veröffentlicht am Februar 17, 2014 | Hinterlasse einen Kommentar | Bearbeiten

Leistungen der #bayerischen #Tourismusbranche im abgelaufenen #Tourismusjahr 2013 haben eine positive #Entwicklung
Gemeinsam mit den Präsidenten Herrn Brandl des #Hotel- und #Gaststättenverbandes und des #Heilbäderverbandes Herrn Holetschek sowie mit der Geschäftsführung Herrn Dr. Spanting der #Bayern #Tourismus Marketing GmbH bilanzierte Ministerin #Aigner das #Tourismusjahr 2013

Präsidenten Herrn Brandl des #Hotel- und #Gaststättenverbandes und des #Heilbäderverbandes Herrn Holetschek sowie mit der Geschäftsführung Herrn Dr. Spanting der #Bayern #Tourismus Marketing GmbH bilanzierte Ministerin #Aigner das #Tourismusjahr 2013

Präsidenten Herrn Brandl des #Hotel- und #Gaststättenverbandes und des #Heilbäderverbandes Herrn Holetschek sowie mit der Geschäftsführung Herrn Dr. Spanting der #Bayern #Tourismus Marketing GmbH bilanzierte Ministerin #Aigner das #Tourismusjahr 2013

Auf der #Jahrespressekonferenz #Tourismus #Bayern erklärt die Ministerin: „Der Tourismus im Freistaat hat 2013 den widrigen Witterungsverhältnissen – wenig Schnee im Winter, verregnetes Frühjahr auch zu Ostern und Pfingsten, und schließlich die Hochwasserkatastrophe in Mai und Juni – getrotzt und ein Jahresergebnis auf Höhe des Rekordjahres 2012 erreicht.“ Dieser großartige Erfolg sei das Ergebnis engagierter, kompetenter und leistungsstarker Menschen in den #Destinationen und den #Tourismusbetrieben, so Aigner: „Hervorheben möchte ich unsere #Hoteliers und #Gastwirte sowie die #Campingplatzunternehmer, die besonders unter dem Wetter gelitten haben. Auch die bayerischen #Tourismusverbände, der #Bayerische #Heilbäderverband und der Bayerische #Hotel- und #Gaststättenverband haben einen maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg. Ihnen allen gebührt meine Anerkennung und ein dickes Lob“.

BayernTourismus Dr. Spanting, Präsident, Heilbäderverbandes Herrn Holetschek, Ministerin Aigner, Präsidenten Herrn Brandl des Hotel- und Gaststättenverbandes

BayernTourismus Dr. Spanting, Präsident, Heilbäderverbandes Herrn Holetschek, Ministerin Aigner, Präsidenten Herrn Brandl des Hotel- und Gaststättenverbandes

Nach ersten Zahlen des Statistischen Landesamtes zur Jahresbilanz 2013 des #Bayerntourismus stieg die Zahl der #Gästeankünfte um 1,5% auf 31.614.363 und die Zahl der #Übernachtungen um 0,2 % auf 84.159.410 gegenüber dem Vorjahr. Damit ist es der Branche gelungen, das Top-Niveau aus dem absoluten Rekordjahr 2012 trotz schwieriger Rahmenbedingungen zu halten. #Bayerns #Gastgewerbe hat 2013 ebenfalls zugelegt und verzeichnet einen höheren Umsatz und mehr Beschäftigte als im Vorjahreszeitraum.

#Bayern #Tourismus #Marke #Logo

#Bayern #Tourismus #Marke #Logo

Aigner: „Das Top-Ergebnis 2013 zeigt, dass Bayerns Tourismus auch unvorhersehbare und unbeeinflussbare Ereignisse wie die letztjährigen Wetterkapriolen gut ausgleichen kann. Auch wenn wir uns auf einem sehr hohen Level bewegen – im zweiten Jahr in Folge auf absolutem Rekordniveau –, dürfen wir uns auf diesem Erfolg nicht ausruhen. Mein Ziel ist es, die Spitzenposition des #Bayerntourismus zu verteidigen und weiter auszubauen. Dazu wollen wir unsere Wachstumsmärkte auch künftig gezielt erschließen. Ich nenne hier beispielhaft den #Incoming-Tourismus, den #Jugendtourismus und den #Gesundheitstourismus. Darüber hinaus werden wir unsere Marketingaktivitäten maßgeschneidert auf unsere Zielgruppen ausrichten. Unser Tourismusmarketing wird noch digitaler werden, ganz im Sinne unserer bayerischen #Digitalisierungsoffensive. #Innovationen, #Investitionen, #Internationalisierung – der #Bayerntourismus setzt diese Wachstumsstrategie perfekt um. Insgesamt gehen wir gut gerüstet in ein vielversprechendes Tourismusjahr 2014!“

„Die Gäste kennen immer mehr von der Welt und werden zurecht immer anspruchsvoller“, so Ulrich N. Brandl, Präsident des #Bayerischen #Hotel- und #Gaststättenverbandes #DEHOGA Bayern. „Wenn vor diesem Hintergrund Bayern es schafft, ausgehend von einem Rekordniveau nochmals Zuwächse zu erzielen, ist dies ein Beleg dafür, dass sich unser Preis-Leistungsverhältnis außergewöhnlich verbessert haben muss“, so Brandl, der auch gleich den Grund hierfür benennt: „Erst durch die Herstellung fairer Wettbewerbsbedingungen auf dem Gebiet des Umsatzsteuersatzes war es möglich geworden, den Abbau des Investitionsstaus zu beginnen. Bayerns Beherbergungsgewerbe konnte kräftig in Qualität investieren, es ging ein regelrechter Ruck durch die Branche.“ Eine kaum beachtete Besonderheit dieser Maßnahme liegt darin, dass auch kleinere Betriebe, die zuvor aufgrund zu geringer Investitionsvolumina nie in den Genuss von Fördermitteln kommen konnten, nunmehr in Qualität investieren können. Zugleich profitieren hiervon insbesondere heimische Handwerker, Dienstleister und Zulieferer. „Um die vielgerühmte #bayerische #Wirtshauskultur vor dem Aussterben zu schützen, ist es wichtig, dass endlich das gesamte #Gastgewerbe in den Genuss #fairer #Wettbewerbsbedingungen kommt“, lautet Brandls Fazit.

„Mit rund 9 Mio. Zugriffen in 2013 verzeichnen wir für unseren Online-Auftritt ein absolutes Rekordjahr“, freut sich Dr. Martin Spantig, Geschäftsführer der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH. „Die Zugriffszahlen belegen: Das Interesse am Reiseland Bayern ist – im In- und Ausland – so groß wie nie zuvor“, so Spantig weiter.

Jede vierte Übernachtung findet in einem bayerischen Heilbad oder Kurort statt. Die Heilbäder und Kurorte verzeichneten 2013 rund 4,67 Millionen Ankünfte. Das entspricht einer Steigerung um 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen ging um 0,5 Prozent auf 22,27 Millionen zurück. Der Vorsitzende des Bayerischen Heilbäder-Verbandes Klaus Holetschek sieht die Gesamtentwicklung mit gemischten Gefühlen. „Die bayerischen Heilbäder und Kurorte sind mit einer Wertschöpfung von 3,7 Milliarden Euro und 100.000 Arbeitsplätzen im ländlichen Raum ein bedeutender Pfeiler im Tourismus. Wir müssen alle Anstrengungen unternehmen, um den Trend der rückläufigen Übernachtungen zu stoppen und unsere Gäste wieder zu einem längeren Urlaub zu bewegen. Das heißt: wir brauchen Initiativen, um den Gesundheitstourismus anzukurbeln. Dazu gehört für uns auch der Ausbau der Digitalisierung. Denn immer mehr Menschen informieren sich im Internet über Angebote und buchen diese auch gleich. Ein erfolgreicher Anfang ist unser Gesundheitsfinder im Internet unter http://www.gesundes-bayern.de.

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